Rechnet sich das?

letztes Änderung am April 27, 2020

Mit der Einführung einer Projektmanagementsoftware verhält es sich wie mit einem Projekt. Es muss sich grundsätzlich die Frage nach dem Ziel gestellt werden. Was will ich mit der Einführung einer Software für meine Projektarbeit erreichen?

Will ich die Ressourcen im Überblick haben? Sollen die Kosten berechnet werden? Oder möchte ich lediglich sehen welche anstehenden Aufgaben wir haben? Dabei spielt die Größe des Projektes genauso eine Rolle, wie die Anforderungen hinsichtlich der Planung im Projekt. Geht es um ein Projekt oder um Multiprojektmanagement? Welchen Vorteil bringt uns die Nutzung der Software, kurz- bzw. langfristig?
Und immer wieder stellt sich die Frage, ob sich die Investition dieser Software denn überhaupt rechnet. Eine Software ist schnell gekauft. 

Eine Möglichkeit diese Entscheidung mit Zahlen zu untermauern stellt die Firma InLoox mit ihrem Amortisierungsrechner auf ihrer Webseite zum Download zur Verfügung. Dabei können Sie den Aufwand für Lizenzen und Wartungsvertrag der Einsparung an Zeit gegenüberstellen und die Amortisation der Investition in Monaten berechnen.

Mit etwas Geschick (Excel) lassen sich diese Berechnungen auch für andere Softwarepakete machen.

Es gibt eine grundlegende Voraussetzung: Man muss in der Nutzung einer Software natürlich eine Zeitersparnis sehen ……

Aus meiner Erfahrung – Software kann erst zum guten Werkzeug werden, wenn ich es beherrsche. 

Viel Spaß beim Rechnen und Argumentieren wünscht Ihnen

René Winter

 

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Arbeitet als Berater, Coach und Trainer mit den Schwerpunkte Projektmanagement, Prozessmanagement, Russischer Markt und Existenzgründung, Kommunikation, MindManager, MS Project,

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